Home > Uncategorized > Barrierefrei in öffentlichen Gebäuden bewegen

Mittlerweile ist es in vielen öffentlichen Gebäuden Standard, dass sich Personen mit Gehbehinderungen oder Rollstuhlfahrer ihre völlig frei bewegen können. In immer mehr öffentlichen Gebäuden stehen beispielsweise Aufzüge, Behinderten-Senkrechtaufzüge und diverse Arten von Hebeplattformen oder Treppenliften. In vielen Gebäuden ist die Verwendung dieser Geräte sogar gesetzlich vorgeschrieben. Wenn sich Bauherren und Inhaber der Gebäude nicht daran halten diese barrierefrei zu gestalten, werden vom Gesetzgeber hohe Strafen erlassen. Neu gebaute Gebäude werden in der Regel mit Fahrstühlen, Rolltreppen und Aufzügen geplant und gebaut. In denkmalgeschützten Gebäuden und in alten Gebäuden ist der Einbau eines Fahrstuhls oft nicht möglich. Doch wie überwindet man in diesem Fall Stufen und andere Barrieren? Die Lösung heißt Treppenlifte. Diese gibt es in vielen verschiedenen Varianten und Ausführungen. So gibt es beispielsweise Sitzlifte, Stehlifte, Plattformlifte und Hublifte für Rollstuhlfahrer. Diese sind natürlich für verschiedene Benutzer konzipiert. Der Sitzlift ist für Personen gedacht, die lediglich Probleme mit dem Stufen steigen haben. Diese Art des Lifts ist die kostengünstigste und beliebteste Liftform. Sitzlifte kosten viel weniger als beispielsweise Plattformlifte. Ein Vergleich der Kosten lohnt in jedem Fall.

 

Wie genau funktioniert ein Treppenlift?

 

Ein Treppenlift funktioniert ganz leicht. Es wird eine Schiene am Treppenverlauf angebracht und an dieser Schiene fährt dann das Sitzmodul oder die Plattform bzw. Stehplattform entlang. Dies kann man per Knopfdruck bedienen. Direkt am Modul selbst. Wie der Treppenverlauf ist spielt keine Rolle. So kann man diese Lifte an geraden, kurvigen und Wendeltreppen anbringen. Auch hier kann man sich einfach bei Händlern informieren was für die jeweilige Treppenform möglich ist.

 

Barrierefrei am Flughafen

 

Dies ist besonders wichtig, da man am Flughafen noch Gepäck mit sich schleppt. Wenn man hier Probleme mit Barrieren hat und dann auch noch Gepäck über diese Barrieren bewegen muss, ist man sehr hilflos. Deswegen sind Flughäfen immer und überall mit Fahrstühlen und Rolltreppen ausgestattet. So kann der Urlaub gut beginnen. Es sei denn der Flug verspätet sich und man verpasst einen Anschlussflug oder Ähnliches. Doch was genau kann man tun wenn der Flug verspätet ist?

 

Flugverspätung – Ihre Rechte als Passagier

 

Es ist ärgerlich wenn der Flug verspätet ist. Doch seit 2006 hat die EU ein Gesetz erlassen, das in diesen Fällen die Entschädigung, etc. regelt. So sind die Fluggesellschaften verpflichtet ihren Passagieren bei Verspätungen Snacks und Getränke anzubieten. Wenn die Verspätung lang genug ist, sind die Fluggesellschaften sogar dazu verpflichtet ihren Passagieren eine Unterkunft zu bezahlen. Zusätzlich hat man ein Recht auf eine Entschädigung bei Flugverspätung. Wie hoch diese im Detail ausfällt, richtet sich nach der Distanz des Fluges, der verspätet ist. Bis 1500 km beträgt die Entschädigung ab 3 Stunden Verspätung 250 Euro. Ab 1500km bis 3500km beträgt die Entschädigung ab 3 Stunden Verspätung 400 Euro. Ab 3500km beträgt die Entschädigung ab 3 Stunden Verspätung sogar 600 Euro. Was viele nicht wissen ist, dass Fluggesellschaften zu dieser Zahlung verpflichtet sind. Man muss als Passagier lediglich nachweisen können, dass man spätestens 45 Minuten vor geplantem Abflug am Check in Schalter war. Es versteht sich natürlich von selbst, dass man auch im Besitz eines gültigen Tickets sein musste. Aber wenn man dies nachweisen kann, steht der Entschädigung nichts mehr im Wege.